Pressespiegel

January 2015
November 2014

In dieser Folge führen wir ein Interview mit Benjamin Tange von METAFOTO aus Hamburg. Bei METAFOTO schreiben Unternehmen Foto-Missionen aus und Hobbyfotografen liefern den dazugehörigen Content. Pro freigegebenes Smartphone-Foto verdienen die Fotoreporter einen vorher fixierten Betrag. Hört jetzt rein und erfahrt mehr über METAFOTO und seinen Gründer.

http://www.startupradio.de/metafoto-im-interview-verdienst-du-geld-mit-deinen-smartphone-fotos/

29

Nov
2014
July 2014

Hamburg – Im Vorbeigehen Geld verdienen – hört sich nach einem Sprichwort an, bei Metafoto ist es ab sofort Realität. Das Hamburger Startup setzt auf die Beteiligung der Netzgemeinde: Per Smartphone-App wird der bestehende Bedarf an Fotos in Form von Missionen transparent gemacht. Unter Wahrung der Urheberrechte werden die hochgeladenen Bilder an Verlage lizenziert und die vorab vereinbarte Vergütung ausbezahlt.

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24

Jul
2014

Bei der neuen App METAFOTO steht Aktualität vor Popularität. Der Pool an Fotografien ist damit interessant für Unternehmen, die auf der Suche nach guten und neuen Bildern sind. Auf der anderen Seite bietet METAFOTO eine gute Arbeitsmöglichkeit für Hobbyfotografen – insbesondere Schüler und Studenten, die sich ein bisschen Geld dazu verdienen wollen. Was steckt hinter dem Startup und sind die Verdienste nennenswert? Wir sprechen mit Benjamin Tange im Interview.
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17

Jul
2014
June 2014

Erst vor wenigen Wochen ging das Hamburger Start-Up-Unternehmen Metafoto unter der Leitung des Gründers Benjamin Tange an den Start. Bei Metafoto handelt es sich auf den ersten Blick um eine Foto-App wie sie es bereits mehrfach für Smartphones gibt. Auf den zweiten Blick offenbart sich hinter dem Unternehmen jedoch ein vollkommen anderer Ansatz.

Laden zum Beispiel die Nutzer von Instagram ihre Fotos zu dem Zweck hoch, sie mit anderen zu teilen, so geht es bei Metafoto darum mit den eigenen Handyfotos Geld zu verdienen.

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28

Jun
2014

Mit den eigenen Smartphone-Fotos Geld verdienen soll jetzt mit der Anwendung Metafoto möglich werden. Dabei handelt es sich um ein Start-up-Unternehmen, das die Fotos aus der Community unter Wahrung der Urheberrechte an Verlage lizenziert und den Nutzern dafür eine Vergütung auszahlt. Um von dem Angebot zu profitieren, müssen die Nutzer spezielle Missionen erfüllen – gesucht werden nicht willkürliche, sondern ganz gezielte Motive.

Um eine Mission zu erfüllen, genügt eine Registrierung innerhalb der App. Anschließend können unterschiedliche Missionen in verschiedenen Städten erfüllt werden. Bevor eine Mission ausgeschrieben wird, ist die Nachfrage in jedem Fall sichergestellt – so werden zum Beispiel Bilder von bestimmten Sehenswürdigkeiten, Gebäuden, Geschäften, Restaurants oder anderen interessanten Plätzen benötigt. Auf einer entsprechenden Karte können sich die Nutzer die geografischen Spots anzeigen lassen.

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27

Jun
2014

Das Hamburger Startup Metafoto startet eine gleichnamige Fotoplattform. Hier sind Nutzer unterwegs, die mit ihrem Smartphone Fotos von meist vorgegebenen Orten aufnehmen, diese hochladen und dafür auch Geld bekommen. Über die kostenlose App stellt das Unternehmen Missionen aus, die Fotografen durch das Ablichten bestimmter Ziele erfüllen.

Metafoto klärt die Nachfrage nach bestimmten Bildern im Voraus und stellt sie in den Missionen zusammen, zum Beispiel “Hamburger Ansichten” oder “Trierer Impressionen”. Nicht nur Sehenswürdigkeiten fallen hier ins Gewicht, sondern auch Shops, Restaurants oder Ärzte. Die jeweiligen Ziele erscheinen dem Auftragnehmer auf einer Karte innerhalb der App.

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26

Jun
2014
May 2014

Metafoto heißt eine ganz frische Gründung in Hamburg. Benjamin Tange hat sie angeschoben. Erst seit Karfreitag, also somit seit gut drei Wochen, ist die App “Metafoto” gratis bei iTunes zu haben. Die Android-Version soll in Kürze folgen. Der Name lässt es schon vermuten: Bei dem Service, den Tange potenziellen Kunden anbietet, geht es um Fotos und um deren Metadaten.

Jedes Foto trägt einen digitalen Fingerabdruck”, erklärt der Gründer. Darin findet man zum Beispiel Angaben zu Blende und Belichtung, zum Kameratyp, und vor allem dazu, wo und wann die Aufnahme gemacht wurde. Gerade das Wann interessiert Benjamin Tange. Denn er will Kunden immer die aktuellsten Fotos einer jeweiligen Region, eines Objekts oder eines Events zur Verfügung stellen. Das unterscheide seinen Fotodienst von anderen Bildersuchen. “Wenn man bei Google nach Fotos von einem roten Ferrari sucht, werden einem die Bilder angezeigt, die auch schon andere am häufigsten angeklickt haben.” Bei Metafoto dagegen soll Aktualität vor Popularität gehen.

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09

Mai
2014

Mai 2014